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BeifussAn dieser Stelle möchte ich den Beifuss als altes Kraut vorstellen. Der Beifuss mit seinem latainischen Namen Artemisia wurde von vielen alten Völkern als Heilpflanze geehrt. Der Name Artemisia stammt von der Schwester und Frau des grichischen Mönigs Mausolus. Artemisa war eine Pflanzenkennering und forschte im Namen der Gesundheit. Zurück zum Beifuss. Der Beifuss wurde bei Druiden, Kelten, Chinesen und selbst bei den Indiandern als Wunderpflanze geehrt. Es gibt an die 200 Arten der Beifussplanze.

 

Der Beifuss wird auch als Wermut bezeichnet. Die Verwendung vom Beifuss ist heute sehr vielfältig. Beifuss gilt in der Küche, speziell beim Kochen von fetten Speißen als unentbehrlich. Im Garten kann der Beifuss wertvolle Dienste leisten. So gilt er pulverisiert und aufgekocht als Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Motten in Schränken, aber auch gegen verschiedene Fliegen im Garten.  Der Beifuss ist mehrjährig und wird bis zu 1,2 m hoch. So bietet der Beifuss einen schönen vorübergehenden Sichtschutz im Garten. Schon die alten Römer schätzen den Beifuss in den Schuhen, der die langen Märsche erträglicher machte. Im Übrigen kann man Beifuss auch zum Räuchern benutzen. Dabei soll er die Räume reinigen. Er ist das Pendant zum weißen Salbei der Indianer.