lumen-Pflanzen oder Blüten-Pflanzen ist besonders in der Gartenkunde eines der wichtigsten Themen. Denn neben den Sträuchern und Bäumen stellen die Blumen – Pflanzen oder Blüten – Pflanzen einen wichtigen Bestandteil dar! Nun gibt es im Garten zum einen Stauden – die meistens winterhart sind, oder einjährige Blumen, die entweder ausgesät oder gepflanzt werden. Reich blühende Pflanzen, glänzendes Blattwerk, satte Farben und interessante Formen. Mit Blumen und Pflanzen aller Art lassen sich Haus und Garten ungemein verschönern. Denn schon wenige Exemplare sorgen geschickt angeordnet für einen echten Blickfang. Sie verwandeln ein sonst eher tristes Büro in einen attraktiven Arbeitsplatz, geben Wohnzimmer oder Flur den gewissen Kick. Auch beim Thema Garten lassen sich mit einer cleveren Planung Monat für Monat atemberaubende Ergebnisse erzielen.
Zimmerpflanzen richtig auswählen
Es ist gar nicht immer der berühmte grüne Daumen erforderlich, um die eigenen Wohnung Schritt für Schritt in eine grüne Oase umzugestalten. Was für jede Pflanze zählt, ist zum einen der richtige Standort, zum anderen eine entsprechende Erde und das optimale Gießverhalten.
Pflanzen für sonnige Standorte
Anspruchslose Klassiker für sonnige Fenster sind Kakteen. Mit ihren kugeligen, dickfleischigen, walzenförmigen Körpern und den imposanten Stacheln, aber auch mit ihren exotischen Blüten haben sie viele Pflanzenfreunde überzeugt. Abgesehen von einer speziellen Kakteenerde müssen diese Asketen nur im Frühjahr und zur Sommerzeit sparsam gegossen werden.
Ganz anders der Hibiskus, der abgesehen vom sonnigen Standort einige Ansprüche an die Pflege stellt. Neben einer nahrhaften Erde braucht er gleichmäßige Feuchtigkeit für sein Wohlbefinden. Er verträgt Temperaturen bis zu 30 0 C, trotzdem kann die pralle Mittagssonne auf seinen Blättern zu Verbrennungen führen. Bekommt er genügend Luftfeuchtigkeit und wird regelmäßig gedüngt, dankt er diese Pflege mit großer Blühfreudigkeit.
Pflanzen für halbschattige bis schattige Standorte
Besonders reine Blattpflanzen sind meist ideal für etwas dunklere Ecken geeignet. Schöne Akzente setzen alle Arten von Efeu, Farne, russischer Wein, der Elefantenfuß, die Bergpalme, Begonien oder auch Bromelien. Die meisten dieser Pflanzen mögen es gerne feucht, aber nicht zu nass. Als Faustregel gilt, dass bei sinkenden Temperaturen weniger gegossen werden sollte. Hilfreich ist die Daumenprobe: Die Erde sollte immer so feucht sein, dass ein wenig am Finger haften bleibt. Wer diese Tipps beachtet, kann sich schon bald über einen kleinen Urwald in den eigenen vier Wänden freuen.
Paradiesische Zustände im Garten
Gerade der eigene Garten lässt viel Spielraum zum Kreieren und Experimentieren. Sei es mit Blumenzwiebeln, Samen, Stauden, Sträuchern u.v.m. Aber auch hier gelten wie bei Zimmerpflanzen die Standortbedingungen. Während Rosen und viele weitere Blumen einen sonnigen Platz benötigen, gedeihen etliche Stauden wie Akeleien, Storchschnabel, Vergissmeinnicht oder Tränendendes Herz in schattigen Ecken. Es lohnt sich vor der Anlage des Gartens Rat bei Fachleuten einzuholen, die einem für jeden Fleck die passende Lösung empfehlen können.