Unter Polsterstauden werden in der Regel Stauden verstanden, die niedrig wachsen und zudem ein kleines Polster oder einen kleinen Teppich am Boden entlang bilden. Polsterstauden werden hauptsächlich in Steingärten oder zum Bepflanzen von Mauern eingesetzt. Zu solchen Polsterstauden gehören unter anderm der Polsterphlox, das Blaukissen, Federnelken, Grasnelken, Enzian, der Moosteinbrech, die Schleifenblume, das Schleierkraut, das Hornkraut.
Welche Polsterstauden man im eigenen Garten pflanzt hängt ganz von den eigenen Bedürfnissen und Umständen ab. Sicherlich müssen die Polsterstauden in der Summe ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Schön präsentieren sich Polsterstauden, wenn sie sich farblich von einander abheben. So können farbintensive Polsterstauden neben nahezu unscheinbaren Polsterstauden gepflanzt werden. Werden zwischen den unterschiedlichen Polsterstauden repräsentative Vertreter von Findlingen platziert, so kann sich ein mediteranes Gesamtbild in Ihrem Garten ergeben.