Den Rasen zu mähen ist in Deutschland fast pflicht. Man kann es sich nicht vorstellen, aber es gibt Länder, in denen der Rasen nicht allwöchentlich vom Rasenmäher befahren wird. Beim Rasenmäher unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Arten.
Zum einen gibt es den Elektro Rasenmäher. Dieser Rasenmäher braucht, wie der Name schon sagt Strom zum Betrieb. Gewöhnlich ist kein langes Kabel beim Kauf des Rasenmähers vorhanden. Dieses muss separat gekauft werden. Achten Sie beim Kauf des Stromkabels auf eine ausreichende Länge, da Sie sich ansonsten beim Rasenmähen schwer tun werden. Elektro Rasenmäher sind leicht gängig und für kleine Flächen bestens geeignet. Die Schnittbreite bei Elektro Rasenmähern ist recht unterschiedlich, die billigsten Geräte haben eine Schnittbreite unter 40 cm und sind unter hundert Euro zu haben. Achten Sie beim Kauf eines Rasenmähers darauf, dass er nicht zu klein ist, da Sie ansonsten mehr Laufarbeit beim Rasenmähen aufwenden müssen.
Neben dem elektrischen Rasenmäher gibt es noch den Benzinrasenmäher. Dieser Rasenmäher wird wie der Name besagt mit Benzin angetrieben. Ein Benzinrasenmäher hat den Vorteil, dass man nicht an ein Kabel gebunden ist. Allerdings ist er deutlich schwerer. Hat man schwer zugängliche Stellen, so kann es ein großer Kraftakt sein, den Rasenmäher in entsprechende Position zu bringen. Benzinrasenmäher eignen sich bestens für größere Gärten, mit weiten geraden Flächen. Wem der Benzinrasenmäher zu schwer zu schieben ist, der kann auf einen Rasenmäher mit Radantrieb zurückgreifen. Diese sind zwar etwas teurer, fahren jedoch fast von selber.
Wie oft der Rasen gemäht werden muss, hängt natürlich vom Rasen selber ab. Ein gut versorgter Rasen wächst natürlich schneller und üppiger als ein ungedüngter Rasen, der nach Nährstoffen schreit. In der Regel sollte alle ein bis drei Wochen der Rasen gemäht werden. Je öfter der Rasen gemäht wird, desto dichter wird er!