Startseite

Der Sanddornstrauch ist ein ehrwürdiger Vertreter vom Wildobst und gehört zu den Ölweidengewächsen. Auffällig bei der Sanddornpflanze ist sein bizarrer Wuchs. Der Sanddornstrauch erreicht eine Höhe von 5 m und ist eine ideale Pflanze um einen Sichtschutz zu bilden. Die Dornen des sommergrünen Strauches bilden eine undurchdringliche Hecke. Ursprünglich stammt der Sanddornstrauch aus Nepal, wurde jedoch durch die letzte Eiszeit zu uns gebracht. In großem Maßen wird der Sanddornstrauch in China kultiviert. Aber auch bei uns gewinnt der Sanddorn an größerer Beliebtheit.

 

Denn die Sanddornbeeren haben ein großes Depot an Vitamin C, welches zunehmend von der hiesigen Gesellschaft geschätzt wird. Zum Frischverzehr eignet sich der Sanddorn kaum, da die Beeren sehr sauer und auch etwas bitter schmecken. Wer sich einen Sanddornstrauch in den Garten pflanzt kann die Beeren den Vögeln überlassen, oder die Früchte zu Gelee oder Saft verarbeiten. Aber auch zum Kochen können Sanddornbeeren verwendet werden, dazu können die Beeren in Soßen oder in Backwaren Verwendung finden. Wer Sanddorn auf einfachstem Wege konsumieren möchte, der kann die Beeren auch mit Zucker oder Honig vermischen und so zu sich nehmen. Wer sich am Geschmack des Sanddorns nicht erfreuen kann, der kann die Früchte auch gerne den Vögeln überlassen.

 

Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Sanddorn weibliche und männliche Pflanzen benötigt um Früchte zu tragen. Durch eine männliche Pflanze können bis zu 5 weibliche Pflanzen befruchtet werden.

 

Quelle verwendeter Fotos: © Johanna Mühlbauer - Fotolia.com