Wenn man im Sommer über die Wiese läuft, dann stößt man sehr schnell auf sie – die Schafgarbe. Die Schafgarbe wir im Lateinischen Achillea bezeichnet und gehören zur Familie der Korbblüter. Der Name Achillea hat die Schafgarbe von keinem geringeren als dem Kriegshelden Achilles, welcher die Wunden der Verletzten in der Schlacht mit der Schafgarbe geheilt haben soll. Die gemeine Schafgarbe ist aus der Volksmedizin nicht wegzudenken. Neben der weißen Schafgarbe findet man in der Natur noch eine rosafarbene Variante. Inzwischen gibt es aber botanische Varianten der weißen Schafgarbe von der Wiese. Die Schafgarbe kann in gelben Farbtönen oder auch in roten Nuancen im eigenen Garten erstrahlen. Das Schöne an der Schafgarbe ist, dass sie relativ anspruchslos ist. Sie blüht unermüdlich den ganzen Sommer hindurch. Speziell die gelbe Schafgarbe kann bis zu einem Meter groß werden und einen buschigen Wuchs aufweisen. Speziell an trockenen Stellen im Garten fühlt sich die Schafgarbe wohl. Wer also im Garten etwas Platz für eine Pflanze hat, die durch einen voluminösen Wuchs überzeugen kann, der sollte die Schafgarbe in die nähere Auswahl heranziehen.