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An dieser Stelle möchte ich einige Worte zum Springkraut erwähnen. Vor ungefähr einem Jahr sah ich am Strassenrand wunderschöne rote Blumen, die mir sehr ins Auge stachen. Also nahm ich mir einen Ableger mit in meinen Garten. Als ich mich weiter über diese Planze informierte, stellte sich heraus, dass es sich dabei um das sogenannte Springkraut handelt. Springkraut wird auch Indisches Springkraut oder Drüsiges Springkraut genannt. Die Blüten sind orchideenartig dunkelrosa und wandeln sich nach der Blüte in Samenkolben, welche aufspringen, sobald man sie berührt. Was ich bis dahin nicht wusste - das Springkraut kann den ganzen Garten in Anspruch nehmen, wenn man es nicht geziehlt kultiviert. Ursprunglich wurde das Springkraut eben aus Indien eingeführt und in Europa als Zierpflanze kulitiviert. Nach einigen Jahren konnte man das Springkraut in der freien Natur finden, wo es sich auch bestens weiter vermehrt. Inzwischen versucht man die Population vom Springkraut gezielt einzudämmen um einheimische Pflanzen zu bewahren. Denn durch die Vermehrung des Springkrautes in der Natur geht die Population einheimischer Gewächse zurück.

Ich für meinen Teil konnte feststellen, dass es im Garten keinen zu großen Schaden einrichten kann. Es ist nur wichtig, das Springkraut in kleiner Größe einfach dort aus dem Boden zu ziehen, wo es nicht hingehört. Denn das junge Springkraut hat eine dünne Pfahlwurzel, die sich leicht aus dem Boden lösen lässt. So halte ich die Anzahl des Springkrautes in meinem Garten im kleinen Rahmen. Zudem lockt das Springkraut geschickt die Honigbienen an, wodurch die einheimischen Pflanzen vernachlässigt werden.