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ZiersträucherVon der Arbeit nach Hause kommen, den Alltag hinter sich lassen und endlich ausspannen und ausruhen. Viele Menschen finden es erholsam, ihren wohlverdienten Feierabend draußen, in freier Natur zu verbringen. Zum Beispiel im eigenen Garten. Nicht nur das Pflegen des Gartens, das Pflanzen von Nutzpflanzen, wie z. B. Obstbäumen oder Gemüse, sondern auch das Pflanzen von verschiedenen Ziersträuchern schaffen eine wunderschöne Abwechslung zum alltäglichen Leben und sind eine wahre Pracht, auf die es stolz zu sein lohnt.

Etwas für's Auge
Zu einem schönen Garten gehören auf jeden Fall Ziersträucher. Man unterscheidet zwischen Ziersträuchern, Zierbäumen, Ziergräsern, Zierstauden und Ziergehölzern. Zu den gängigsten Ziersträuchern, die hierzulande am häufigsten zu finden sind, gehören neben dem Rhodondendronstrauch auch Rosensträucher, der Kirschlorbeer, die Forsythie, Kolkwitzie oder aber auch Weigelien. All diese Arten werden in Gärten, Parks und anderen Grünanlagen gepflanzt. Farbenprächtige Blüten machen jede dieser Pflanzen zum wahren Hingucker. Egal, ob rot, gelb, weiß, rot oder lila, die Farbpalette ist groß. Es gibt darunter einige immergrüne Sträucher, die gerade aufgrund dessen eher bevorzugt werden, wie der Kirschlorbeer oder der Rhodondendronstrauch. Andere verlieren im Winter nicht nur ihre Blütenpracht sondern teilweise auch die Blätter.

Beim Pflanzen von jeglichen Ziersträuchern im Garten sollte sich der Hobbygärtner genauestens über die betreffende Pflanze vorher informieren. Nicht wenige Arten haben giftige Blätter, Samen, Samenkerne oder sogar eine giftige Rinde. So verhält es sich auch beim Kirschlorbeer oder bei den Engelstrompeten, die wegen ihres wunderschönen Aussehens ebenfalls immer öfter in den Gärten als Ziergewächs zu erblicken sind.

Erscheinungsbild
Wer sich lange an seinen Pflanzen und Ziersträuchern erfreuen möchte, sollte sich Wissen über das Zurückschneiden der Pflanzen aneignen, denn nur dann wird der Strauch oder die Pflanze jedes Jahr auf's Neue eine schöne Blütenpracht bekommen. Für ein optimales Erscheinungsbild, herrliche Blütenpracht und schönes Wachstum, ist es ratsam das Blühverhalten und den Triebwachstum über längeren Zeitraum zu beobachten. In der Regel sind Frühjahrsblüter direkt nach der Blüte zurückzuschneiden, während die Sommerblüher im Herbst/Winter, also in der Ruhepause, zurückgeschnitten werden sollen. Dies kann auch erforderlich werden, wenn die Ziersträucher im Garten einfach zu groß werden, die Sicht behindern oder den Nachbarzaun in Mitleidenschaft ziehen.